Bitelezentrische Objektive für höchste Anforderungen

Bitelezentrische Objektive für höchste Anforderungen

Größere Sensoren, kleinere Pixel – ein eindeutiger Trend in der Sensortechnologie, der auch in der industriellen Bildverarbeitung immer mehr Einzug hält.

Besonders beliebt sind derzeit Sensorgrößen wie 1.1“ oder 4/3“ z. B. die IMX Serie von Sony, die eine Pixelgröße von 3,45µm besitzen. Um den Anspruch an diese Sensoren bezüglich Abbildungsleistung sowie Farbkorrektur für einen breiten Wellenlängenbereich gerecht zu werden, präsentiert Sill Optics drei neue Objektive für unterschiedliche Feldgrößen. Durch die beidseitige Telezentrie der Optiken können kleinste Einfallswinkel auf den Sensor garantiert und so Randabschattungen vermieden werden. Daher bietet sich hier ein bitelezentrisches Design an. Die Objektive namens S5LPJ1762 und S5LPJ6162 sind jeweils bis zu einer Sensorgröße von 24 mm und eine Pixelgröße von 3,45 μm Pixelgröße ausgelegt, z. B. Sony IMX387. Das Objektiv vom Typ S5LPJ1862 ist für eine max. Sensorgröße von 17,6 mm und einer Pixelgröße von 3,45 μm gerechnet, z. B. Sony IMX253. Darüber hinaus sind alle drei Objektive auch für die neue Sony- Reihe Pregius mit 2,74 μm Pixelgröße und Sensordiagonale 19,2 mm einsetzbar, z. B. Sony IMX530.

Text/Bild: Sill Optics

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