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Ifm und SAP intensivieren die Zusammenarbeit im Internet der Dinge

Ifm und SAP intensivieren die Zusammenarbeit im Internet der Dinge

Ifm und SAP intensivieren die Zusammenarbeit im Internet der Dinge

Die Ifm-Gruppe hat eine Sensor Cloud auf Basis der SAP Cloud Plattform sowie des SAP Leonardo Portfolios entwickelt. Der Hersteller von maßgeschneiderten Lösungen in den Bereichen Sensorik, Steuerung- und Messtechnik bietet künftig eigene IoT-Applikationen auf dieser Grundlage an. Damit steht für die Industrie 4.0 eine komplette IT-(Informationstechnologie)-OT (Operational Technologie)-Integration von überwachten und parametrierenden Geräten direkt in die Geschäftsprozesse der Ifm- und SAP-Kunden zur Verfügung.

(V.l.n.r.:) Michael Marhofer, Vorstandsvorsitzender der ifm-Gruppe; Dr. Tanja Rückert, Executive Vice President für die Business Unit IoT & Digital Supply Chain SAP; und Björn Dunkel, Managing Director, G.I.B Gesellschaft für Information und Bildung mbH.

Ifm und SAP bilden überdies eine enge Entwicklungskooperation, um die End-to-End-Lösung zukünftig zu erweitern. QOSIT Informationstechnik, ein Unternehmen der Ifm-Gruppe, übernimmt für Ifm die Cloud-Dienstleistungen. Mit diesem Schritt führt Ifm als Sensor- und Industrie-4.0-Lösungshersteller die Cloud-basierte Verwaltung großer Sensor- und Aktor-Netzwerke ein.

Immer noch sind 95 Prozent der von Sensoren erzeugten Daten für IT-Systeme nicht verfügbar. Die IoT-Lösung der beiden Unternehmen stellt nun den sicheren Datenaustausch zwischen Sensoren und der SAP Cloud Plattform sowie den nachgelagerten SAP-Systemen sicher. Auf Basis dieser Daten werden Analysen durchgeführt, die dabei helfen, operative Geschäftsprozesse effizienter auszuführen. Die Datenhoheit bleibt dabei weiter beim Kunden. Sicherheitsmerkmale wie eine End-to-End-Verschlüsselung und Zertifikatsmanagement bilden die grundlegende Vertrauensbasis.

Die Softwarekomponente „Shop Floor Integration – SFI“ aus dem Hause GIB, ebenfalls der Ifm-Gruppe zugehörig, ermöglicht den Datenaustausch zwischen einem SAP-System und der heterogenen Welt der Sensoren, Steuerungen und Maschinen. Die Vorteile dieser Komponente liegen beispielsweise in der Verarbeitung von echtzeitnahen Informationen aus der Produktion in der SAP-Manufacturing-Lösung sowie in einer bedarfsgerechten vorausschauenden Instandhaltung des Systems. Michael Marhofer, Vorstandsvorsitzender der ifm-Gruppe, weist darauf hin: „Es ist Ifm besonders wichtig, dass wir unseren Kunden nicht nur eine sichere, sondern auch eine vertrauenswürdige Lösung bieten wollen. In Zusammenarbeit mit SAP können wir das sicherstellen.“ „Mit Ifm haben wir den Partner für offene Automatisierungstechniken wie I/O-Link gewonnen.“ sagt Tanja Rückert, Executive Vice President für die Business Unit IoT & Digital Supply Chain bei SAP. „Sensoren sind die einzige Informationsquelle in den Werkshallen. Die Kombination von Geschäftslogik und Maschinendaten eröffnet Möglichkeiten, viele Geschäftsprozesse komplett neu zu denken und zu optimieren.“


www.ifm.com

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Veröffentlicht von

Alexandra Pisek

Von Mensch zu Mensch oder zwischen Mensch und Maschine – Kommunikation ist vielfältig und das fasziniert mich bei meiner täglichen Arbeit.

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