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IO-Link Mastermodule für verbesserte Parametrierung und Diagnostik

IO-Link Mastermodule für verbesserte Parametrierung und Diagnostik

IO-Link Mastermodule für verbesserte Parametrierung und Diagnostik

Im Maschinen- und Anlagenbau gilt es, die bisher zeitaufwendige Montage- und Inbetriebnahme-Phasen deutlich zu verkürzen. In dieser Phase werden einzelne Komponenten – Sensoren und Aktoren – elektrisch verbunden, anschließend justiert und parametriert. Der Einsatz des Kommunikationssystems IO-Link zur Anbindung intelligenter Sensoren und Aktoren an die Steuerung reduziert den Zeitaufwand deutlich. Sensoren lassen sich z. B. über eine vorkonfektioniere Leitung schnell und fehlerfrei anschließen, außerdem ist eine automatisierte Inbetriebnahme durch das sekundenschnelle Herunterladen von Parametersätzen möglich. Ein weiterer Vorteil: Die vollständige Transparenz von IO-Link bis in die Sensor-/Aktorebene unterstützt die Anlagenverfügbarkeit deutlich. IO-Link ermöglicht eine präzise Diagnose und einen vereinfachten Gerätetausch, sodass sich Stillstandzeiten und somit Wartungskosten reduzieren. Mit u-remote, dem flexiblen I/O-System zur schlanken Planung und schnellen Inbetriebnahme, unterstützt Weidmüller die Vorteile von IO-Link. Ob als Schaltschranksystem, in gemischten Anwendungen in Schutzart IP20 und IP67 oder zur Signalanbindung direkt im Feld platziert, u-remote lässt dem Anwender alle Freiheiten für eine flexible I/O-Architektur und bietet die Vorteile eines durchgängigen Gesamtsystems. Der in u-remote integrierte Webserver ermöglicht eine komfortable Parametrierung und einen schnellen Anlagenservice, ohne zusätzliche Software.

Weidmüller u-remote IP67 Module: Auf dem 30 mm breiten IO-Link-Mastermodul befinden sich sowohl Ports vom Typ A als auch vom Typ B.

IO-Link ist eine standardisierte IO-Technologie (IEC 61131-9) zur Kommunikation mit Sensoren und Aktoren. Ein IO-Link-System besteht aus dem IO-Link-Master und einem oder mehreren IO-Link-Geräten, also Sensoren oder Aktoren. Der IO-Link-Master stellt die Schnittstelle zur überlagerten Steuerung dar und steuert die Kommunikation der angeschlossenen IO-Link-Geräte. Weidmüller offeriert für IO-Link je ein Mastermodul in Schutzart IP20 und IP67. Bei beiden Modulen erfolgt die Parametrierung der Module und angeschlossenen Geräte komfortabel über den integrierten Web-Server, eine zusätzliche Software ist nicht notwendig. Im Vergleich zu marktüblichen IP20 Mastermodulen verfügt das Weidmüller Mastermodul über eine erhöhte Stromversorgung, anstatt 200 mA stehen bei ihm 500 mA pro IO-Kanal (Typ A) zur Verfügung, das bedeutet eine 150%ige Steigerung.

Die IO-link-Module in Schutzart IP67 lassen sich direkt, dezentral im Feld montieren und stellen die Kommunikationsschnittstelle zu den Sensoren und Aktoren dar. Das
IO-Link-Mastermodul verfügt auf einer Baubreite von 30 mm sowohl über vier Ports vom Typ A wie auch vier vom Typ B. Außerdem besitzt es verbesserte Parametrierungs- und Diagnoseeigenschaften für die angeschlossenen Sensorik und Aktorik. Seine Typ-B-Ports ermöglichen erstmalig den Anschluss von Aktoren bis 2 A. Darüber hinaus ist jeder Port als Ein- oder Ausgang konfigurierbar.

Weidmüller u-remote IP20 Module: IO-Link Module in Schutzart IP20 für deutlich verbesserte Parametrierung und Di¬agnostik der angeschlos¬senen Sensorik und Aktorik.

Weidmüller u-remote IP20 Modul: IO-Link Mastermodul in Schutzart IP20 sowie angeschlossener Sensorik und Aktorik. Das Mastermodul besitzt eine erhöhte Stromversorgung von 500 mA pro Kanal.

Mit u-remote in IP67 können Anwender die Einspeisung ins I/O-System auf 16 A erhöhen. Das heißt eine größere Zahl von Verbrauchern ist in einer Linie anbindbar und reduziert so den Verdrahtungsaufwand. u-remote-IP67-Module bringen mit ihren L-kodierten Steckern also mehr Energie ins System.

Beide u-remote Module für IO-Link – ob in Schutzart IP20 oder IP67 ausgeführt – lassen sich komfortabel mit dem Webserver parametrieren. Der Webserver gestattet mit seiner Oberfläche das Prüfen vor Ort oder aus der Ferne: Ob Diagnosen per Fernzugriff oder die Simulation von Eingängen sowie das Forcen der Ausgänge vor Ort – u-remote benötigt hierzu keine spezielle Software, sondern lediglich einen Standard-Browser. Prozesse und Abläufe können auch ohne angeschlossene Steuerung simuliert werden. Neben einer erleichterten sektionsweisen Inbetriebnahme beschleunigt dies auch den Service bei einem ungeplanten Anlagenstillstand. Das Webserver-Design besticht durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit sowie eine einfache Konfiguration besonders von Serienmaschinen.


www.weidmueller.com

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