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VDW-Symposium in Kuala Lumpur

Malaysia wird strategische Alternative

24.07.2024
von Redaktion INDUSTRIELLE AUTOMATION

Nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie mit Lieferschwierigkeiten, Marktabschottung und Logistikengpässen diskutiert die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie intensiv, wie sie sich im Weltmarkt breiter aufstellen kann. Mit dem Symposium Innovationen in der Produktionstechnik – Werkzeugmaschinen aus Deutschland am 10. Juli 2024 in Kuala Lumpur unterstützte der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) seine Mitglieder, in neuen Wachstumsmärkten besser Fuß zu fassen.

„Der malaysische Werkzeugmaschinenmarkt hat ein Potenzial von mehr als 700 Mio. Euro. Bislang hat Deutschland einen Anteil um die acht Prozent an den Einfuhren. Da ist noch viel Luft nach oben“, sagt Klaus-Peter Kuhnmünch, beim VDW zuständig für die Organisation der Auslandssymposien. Malaysia ist der wichtigste Absatzmarkt für deutsche Produktionstechnik in der Asean-Region. Die Regierung will, dem Beispiel China folgend, mehr Wertschöpfung im eigenen Lande aufbauen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen. Acht deutsche Hightech-Unternehmen nutzten das VDW-Symposium, um ihre Chancen in dem südostasiatischen Markt vor insgesamt 110 malaysischen Fachbesuchern auszuloten. Das waren DMG Mori, Chiron, Grob, Hermle, Index, Open Mind Technologies, Schütte und United Grinding.

Text-/Bildquelle: VDW/ Deutsch-malaysische Industrie- und Handelskammer

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