Die kapazitiven Sensoren in Bauform M8 x1 von IPF erhalten ein Upgrade. In ihrer jüngsten Ausbaustufe überzeugen sie durch deutlich höhere Schaltabstände. Die bündig einbaubaren Varianten (KB080500, KB080570) haben jetzt einen Nennschaltabstand von 3 mm – doppelt so groß wie bei den Vorgängern. Der Nennschaltabstand der nicht-bündig einbaubaren Sensoren (KN080500, KN080570) konnte von 3 mm auf 4 mm erhöht werden.
Somit eröffnen sich für diese kapazitiven Sensoren neue Einsatzpotenziale, da nun beispielsweise bei einer Füllstandkontrolle die Rohr- oder Behälterwandungen etwa aus Glas, Kunststoff oder GFK dicker sein können, vorausgesetzt das Medium im Behälter hat im Vergleich zur Wandung ein besseres Ansprechverhalten. Auch die Verschmutzungskompensation lässt sich aufgrund der höheren Schaltabstände durch eine Reduzierung der Sensor-Ansprechempfindlichkeit entscheidend verbessern. Außerdem sind die Schaltausgänge der neuen kapazitiven Sensoren nun als Gegentaktstufe ausgeführt. Bei Anschluss an eine PNP-Steuerung arbeiten sie als Schließer (NO), an einer NPN-Steuerung als Öffner (NC).
Alle neuen Geräte in M8 sollen laut Hersteller künftig in einer einheitlichen Gehäuselänge von 49 mm erhältlich sein (42 mm, 54 mm und 60 mm). Hierdurch erhalten die kapazitiven Sensoren mit Kabelanschluss (KB080500 – bündig einbaubar, KN080500 – nicht-bündig einbaubar) und die Sensoren mit Steckanschluss (KB080570 – bündig einbaubar, KN080570 – nicht bündig einbaubar) die gleiche Bauform, was sich auch auf die Gewindelänge auswirkt (identisch bei Geräten mit Kabel- oder Steckanschluss).
Quelle: IPF Electronic






