AuCom hat sich gegen Hunderte weitere Unternehmen durchgesetzt und den TOP100-Award erhalten. Mit der Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen ausgezeichnet.
Bei der Preisverleihung gratulierte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar persönlich zu diesem Erfolg. Yogeshwar begleitet den Innovationswettbewerb als Mentor. „Wir haben durchaus die eine oder andere Sektflasche geköpft, als wir erfahren haben, dass wir das TOP100-Siegel führen dürfen“, freut sich Thomas Zirk-Gunnemann, CEO von AuCom Applied Motor Controls. Zusammen mit Frank Liermann, Business Unit Director bei AuCom, nahm er die Auszeichnung von Yogeshwar im Rahmen eines Festakts auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in der Mainzer Rheingoldhalle entgegen. „Wenn man bedenkt, mit wie vielen Kriterien die Unternehmen geprüft werden, können wir stolz darauf sein, dass unsere Innovationen mit dem TOP100-Award ausgezeichnet wurden“, erklärt Zirk-Gunnemann.
Besondere Innovationskraft und überdurchschnittlicher Erfolg
Grundlage der Auszeichnung ist ein wissenschaftliches Auswahlverfahren mit weit mehr als 100 Prüfkriterien, anhand derer mittelständische Unternehmen identifiziert werden, die sich durch eine besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge auszeichnen. Die Kriterien werden in fünf Kategorien unterteilt: innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse/Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Entwickelt wurde das Verfahren von Prof. Dr. Nikolaus Franke, Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 2002 liegt die wissenschaftliche Leitung des seit 1993 vergebenen TOP100-Award bei ihm. Projektpartner sind unter anderem die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW.
Hohe Fertigungstiefe bedeutet Unabhängigkeit von Marktrisiken
AuCom entwickelt und produziert elektronische Antriebslösungen. Die digitalen Frequenzumrichter und Sanftanlasser kommen in über 100 Ländern zum Einsatz und reduzieren in produzierenden Unternehmen Betriebs- und Energiekosten. Sie erleichtern zudem den Übergang von mechanischen zu nachhaltigen elektronischen Antrieben. Besonders bemerkenswert ist die Fertigungstiefe von AuCom. Damit entkoppelt sich das Unternehmen so weit wie möglich von Lieferkettenrisiken und Versorgungsengpässen.
Text- und Bildquelle: KD Busch/compamedia






