Trotz Beschaffungsproblemen für Halbleiterkomponenten: Basler, Anbieter von Bildverarbeitungs-Komponenten für Computer Vision, hat im Jahr 2021 seinen Umsatz um 26 % auf 214,7 Mio. Euro gesteigert.
Der Auftragseingang wuchs mit 78 % auf 322,5 Mio. Euro. Das Vorsteuerergebnis stieg um 37 % auf 28 Mio. Euro. Mit diesen Resultaten erfüllt Basler, trotz einer Cyber-Attacke im November, seine Prognose und wuchs dabei stärker als der deutsche Markt für Bildverarbeitungskomponenten. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen weiterhin mit Engpässen bei der Beschaffung von Halbleiterkomponenten. Auch der Krieg in der Ukraine führten zu neuen Unsicherheiten. Die jüngsten Wachstumssignale in allen Absatzregionen stimmten das Management aber „grundsätzlich optimistisch.“ Der Konzern erwartet einen Umsatz zwischen 235 Mio. und 265 Mio. Euro. Grund dafür sei ein anhaltend starker Investitionszyklus, verbunden mit leichten Verbesserungen in den Lieferketten sowie kürzlich akquirierte Distributionspartner in Korea. Bis Ende 2025 will das Unternehmen einen Jahresumsatz von 400 Mio. Euro erzielen.
Text-/Bildquelle: Basler






