Die Escha Gruppe hat 2020 ein stabiles Ergebnis erzielt. Mit etwa 70 Mio. Euro lag der konsolidierte Umsatz nahezu auf Vorjahresniveau. Rückgänge in der automobilnahen Industrie konnten kompensiert werden.
Dazu habe die gestiegene Nachfrage anderer Märkte sowie das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beigetragen. Gleichzeitig richtet Escha-Geschäftsführer Marco Heck (Bild) den Blick nach vorn: „Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie können alle Zukunftsprognosen nur wage und unsicher bleiben. Allerdings erleben wir gerade eine positive Stimmung in unserem Marktumfeld. Damit verbinden wir eine ebenfalls positive Planung für das Jahr 2021, in dem wir wieder wachsen wollen. Zudem sehe ich Escha langfristig weiterhin sehr gut aufgestellt.“ Mit Fritz Kupferschmied aus Israel und Mardal Systems aus der Ukraine konnte der Elektronikbauteileanbieter in 2020 zudem zwei neue Partner im Vertriebsnetzwerk begrüßen. Damit ist das Unternehmen heute in 33 Ländern präsent.
Text-/Bildquelle: Escha GmbH & Co. KG






