AMI Förder- und Lagertechnik investiert in neuen Verwaltungs- und Produktionskomplex in Luckenwalde, der die bisher zur Verfügung stehende Fläche auf runde 16.000 m² nahezu verdoppelt. Der Umzug läuft.
Mit rund 200 Mitarbeitern produziert AMI in Luckenbach (Westerwald) Komplettlösungen für teil- und vollautomatisierte intralogistische Anlagen sowie entsprechende Komponenten. Leichtförderanlagen gehören ebenso ins Programm wie die Schwerlastförderung. Optimistisch geht man ins neue Jahr und richtet den Blick in die Zukunft. Weithin sichtbar ist diese Weichenstellung durch die Erweiterung der Produktionsflächen inklusive Verwaltung von 7.000 m² auf etwa 16.000 m² bis zur Einweihung im kommenden April. „Wir haben einiges gestemmt in den letzten Monaten für die weitere Zufriedenheit unserer Kunden für 2024 und darüber hinaus.“, sagt Geschäftsführer Stefan Brenner. AMI erhalte so dauerhaft Arbeitsplätze und sichere die Lieferfähigkeit. Neben der aktuellen Expansion stehen auch weitere Produktinnovationen an. Beispiel ist ein neuer Kommissionierautomat, der die ersten Versionen in Apotheken sowie anderen Industrie- und Einzelhandelsbranchen ablösen soll und dies bereits tut. Zunächst steht jedoch der Umzug in die neuen Liegenschaften an, um mit noch mehr Kapazitäten die Geschäfte weiter auszubauen.
Das Bild zeigt ab der Mitte nach rechts die neuen Gebäudeteile. Einklinker: AMI-Chef Stefan Brenner (Mitte) beim Spatenstich im Kreise seines Managements und der Lokalpolitik.
Text-/Bildquelle: AMI Förder- und Lagertechnik






