Am 1. und 2. Juli 2026 veranstaltet Ziehl-Abegg in Schwäbisch Hall die vierten Social Media Days. Das Format richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Fachkräfte und Entscheider, die Social Media und KI nicht theoretisch diskutieren, sondern operativ einsetzen wollen.
Mehr als 700 Workshop-Plätze stehen zur Verfügung. Pro Teilnehmer sind bis zu vier Workshops buchbar, maximal vier Personen je Organisation. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen direkt mit Tools, eigenen Accounts und realen Szenarien aus dem Unternehmensalltag. Inhaltlich reicht das Spektrum von KI-gestützter Content-Erstellung, Bild- und Videogenerierung, Creative Prompting und KI-Avataren über LinkedIn-Strategien und Corporate Influencing bis zu Smartphone-Content-Produktion. Auch Krisenkommunikation und Shitstorm-Management sind Teil des Programms. Am Abend des ersten Tages wird beim Networking-Event der AI Communication Award verliehen. Ein Frühbucherticket kostet: 559,30 Euro oder 470 Euro netto.
Kommunikation ist Teil moderner Führung

Praxisorientierter Workshop bei vergangenen Social Media Days
„Unternehmen stehen heute unter dauerhaftem Kommunikationsdruck. Wer Social Media ernsthaft nutzt, muss Prozesse, Verantwortlichkeiten und den sinnvollen Einsatz von KI zusammen denken. Genau dafür bieten die Social Media Days einen strukturierten Arbeitsrahmen“, sagt Joachim Ley, Vorstandsvorsitzender von Ziehl-Abegg. Kommunikation sei längst keine Nebenfunktion mehr, sondern Teil moderner Führung. „Wenn Fachbereiche, Kommunikation und Technik zusammenarbeiten, entsteht echte Wirkung. Dieses Zusammenspiel fördern wir hier sehr gezielt“, so Ley. Die Social Media Days richten sich an Unternehmen, Organisationen und Behörden, die ihre digitale Kommunikation systematisch weiterentwickeln wollen. Die Veranstaltung legt dabei Wert auf Praxisorientierung, konkrete Ergebnisse und einen direkten Transfer in den Arbeitsalltag.
Social Media Days 2026: Trends verstehen, KI nutzen, Top-Talente gewinnen
1. und 2. Juli 2026 in der Fassfabrik Schwäbisch Hall
Quelle: Ziehl-Abegg, Bild: Ziehl-Abegg / Ufuk Arslan






