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Bleifreie Kabelverschraubungen nach RoHS-2

22.03.2021
von Redaktion INDUSTRIELLE AUTOMATION

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Als Technologieführer für Kabelverschraubungen erfüllt Pflitsch die höchsten technischen wie gesetzlichen Richtlinien. So verarbeitet der Hersteller schon seit Jahren bleifreies Messing für seine Kabelverschraubungen und stellt sicher, dass die technischen Eigenschaften der Verschraubungen wie Dichtigkeit, EMV- Eigenschaften, Zugentlastung, Schlagfestigkeit und Temperaturbereiche unverändert auf hohem Niveau bleiben. Auch erfüllen sie somit bereits heute die verschärften Anforderungen der RoHS 2-Richtlinie, die voraussichtlich ab dem 21.07.2021 in Kraft treten wird. Des Weiteren werden die bleifreien Kabelverschraubungen alle wichtigen Zulassungen erhalten, u.a. die VDE-Zertifizierung nach EN 62444 und UL-Zertifizierung nach UL 514 B. Die Produkte werden mit dem Kürzel „LF“ für Lead Free (bleifrei) gekennzeichnet. Zum Hintergrund: Derzeit dürfen Kabelverschraubungen aus Messing noch einen Bleianteil bis zu 4% enthalten. Mit dem Entfall der Ausnahmeregelung 6c der Richtlinie 2011/65/EU dürfen Produkte aus Kupferlegierungen dann maximal nur noch einen Massenanteil von 0,1% Blei enthalten. Da das Schwermetall auch in der Reach-Verordnung als „besorgniserregender Stoff“ geführt wird, ist es für Pflitsch selbstverständlich, alle Produktlinien in bleifreier Ausführung zu produzieren.

Text-/Bildquelle: Pflitsch Gmbh & Co.KG

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