Turck ergänzt sein Sortiment um induktive IO-Link-Ringsensoren der Baureihe BIxR-W20. Die Geräte adressieren typische Aufgaben in Zuführsystemen, Förderanlagen und Bearbeitungsmaschinen. Sie ersetzen herkömmliche Varianten mit starrer Funktionsausprägung durch ein einheitliches, IO-Link-fähiges Gerätekonzept.
Anwender profitieren von einer reduzierten Variantenvielfalt sowie zusätzlichen Diagnose- und Prozessdaten, die direkt über IO-Link zur Verfügung stehen. Die Sensoren sind mit acht Ringdurchmessern von 6 bis 50 mm erhältlich und decken damit ein breites Spektrum an Einbausituationen ab.
Flexible Parametrierung und umfassende Diagnose
Ein zentrales Merkmal der Sensoren ist die flexible Parametrierbarkeit. Empfindlichkeit, Schaltlogik, Ausgangsart sowie statischer oder dynamischer Betriebsmodus lassen sich sowohl über IO-Link als auch per Teach Adapter einstellen. Damit passen sich die Geräte an unterschiedlichste Aufgabenstellungen an.
Neben den Prozessdaten liefern die Sensoren umfangreiche Diagnoseinformationen, darunter Betriebsstunden, Schaltzyklen und Temperaturwerte. Diese Daten unterstützen Condition Monitoring und Predictive Maintenance und tragen so zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit bei.
Einsatzbereiche in der Automatisierung
Typische Einsatzbereiche der neuen Ringsensoren sind Zuführsysteme für Schraubautomaten, die Teilezählung und -sortierung in Förderanlagen sowie Drahtbruch- und Staukontrollen. Im dynamischen Modus erfassen die Geräte auch sehr kleine und schnelle Teile mit einstellbarer Impulslänge und hoher Wiederholgenauigkeit.
Quelle: Turck






