Das Radarsystem LBK von Leuze ist jetzt auch mit CIP-Safety-Schnittstelle erhältlich. Personen im Gefahrenbereich werden durch das 3D-Radarsystem selbst bei rauen Bedingungen zuverlässig detektiert.
Das LBK überwacht den Schutzbereich auf Zugang und Anwesenheit. Praktisch: Die Radar-Technologie detektiert sowohl sich bewegende als auch stillstehende Personen, statische Objekte wie Paletten oder Behälter führen dagegen nicht zu einer Abschaltung des Sicherheitssignals. Außerdem lassen sich dank des 3D-Radar-Prinzips auch Bereiche an Stufen, Sockeln und hinter nicht-metallischen Abschattungen prüfen. Teil des Sicherheits-Radarsystems LBK ist ein separater Controller. Dieser ist jetzt auch mit integrierter CIP-Safety-Schnittstelle erhältlich. CIP-Safety steht für „Common Industrial Protocol Safety“ – eine Erweiterung des weltweit verbreiteten CIP-Protokolls. Es erlaubt eine zuverlässige, standardisierte Integration in EtherNet/IP-basierte Sicherheitsnetzwerke. Für die Integration in sichere Feldbus-Systeme stehen Anwendern alternativ auch Controller mit PROFIsafe- oder FSoE-Schnittstelle zur Verfügung.
Text-/Bildquelle: Leuze






