Personeller Wechsel zum 1. Mai 2026 bei der ifm-Unternehmensgruppe: Nach dem verdienten Ruhestand des langjährigen CTOs Benno Kathan übernehmen Dr. Volker Frey als neuer geschäftsführender Direktor für Sensorik und co-CEO Martin Buck die erweiterten technischen Verantwortungsbereiche.
Zum 1. Mai 2026 gab es in der Führungsspitze der ifm-Unternehmensgruppe personelle Veränderungen. Der bisherige CTO, Benno Kathan, der fast 35 erfolgreiche Jahre für ifm tätig war, ist Ende April in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Seine Zuständigkeiten für die Ressorts des technischen Managements der Business Units ifm process group, ifm solutions sowie ifm network & control group werden in diesem Zuge neu aufgeteilt. Dr. Volker Frey (CTO), der vorher Geschäftsführer der Business Unit ifm position group und Mitglied der zentralen Konzerngeschäftsleitung war, ist seit dem 1. Mai geschäftsführender Direktor und Nachfolger von Benno Kathan. Er wird zukünftig die technische Gesamtverantwortung über die Sensorik bei ifm tragen und nicht nur für die Business Unit ifm position group, sondern auch für die ifm process group zuständig sein. Martin Buck (co-CEO) wird zeitgleich neben der Führung der Business Unit ifm network & control group zukünftig auch das technische Management der ifm solutions übernehmen.
Vom Sensor bis hin zu Automatisierungskonzepten
Aus einer Leidenschaft, zu einer Idee, zum Erfolg. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung sowie für SAP-basierte Lösungen für das Supply Chain Management und die Shop Floor Integration. Als einer der Pioniere im Bereich Industrie 4.0 entwickelt und implementiert ifm ganzheitliche Lösungen für die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette „vom Sensor bis ins ERP“. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 9.120 Mitarbeitenden, davon mehr als 5.260 in Deutschland, zu den weltweiten Branchenführern. Dabei vereint der Mittelstandskonzern die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers.






