Verpackungsmaschinen
Warum Meypack auf dezentrale Signalverarbeitung setzt
Ob es sich um „Ein-Portion-Tütensuppen“ handelt, um den wachsenden Markt der Tiernahrung, um Shampoo-Flaschen oder um Fünf-Liter-Gebinde für die Gastronomie: Meypack mit Sitz im münsterländischen Nottuln projektiert und baut automatisierte Anlagen für die Sekundärverpackung von Lebensmitteln, Körperpflegeprodukten und anderen Konsumgütern für globale Player. Dabei setzt der Anbieter auf dezentrale Lösungen: Nach diesem Grundsatz strukturiert ein international tätiger Hersteller von kundenspezifischen Verpackungsmaschinen die sicherheitsgerichtete Signalverarbeitung. Dabei setzt das Unternehmen auf die Safety Fieldbox von Schmersal.


