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vector award geht in die sechste Runde

vector award geht in die sechste Runde

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Energie und Daten sicher am Greifarm eines Industrieroboters ankommen? Oder wie es möglich ist, dass STS-Krane im Containerhafen nahezu rund um die Uhr über Jahre hinweg ausfallsicher im Betrieb sind? Oder wie Highspeed-Kamerafahrten über hunderte Meter unterbrechungs- und vibrationsfrei übertragen werden können? Die Antwort für alle diese unterschiedlichen Herausforderungen bieten Energiekettensysteme. Um die innovativsten und mutigsten Anwendungen weltweit zu finden, initiiert der motion plastics Spezialist igus alle zwei Jahre den vector award, für den auf der Motek 2017 erneut der Startschuss gefallen ist.

Der vector award ist mit Preisgeldern von bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinner werden von einer Experten-Jury aus Wissenschaft, Fachmedien und -verbänden bestimmt und auf der Hannover Messe 2018 ausgezeichnet. Jeder, der Mut zu neuen Anwendungen mit Energiekettensystemen hat, ist zur Bewerbung aufgerufen, egal aus welcher Branche. „Auch heute tun sich für uns immer noch neue und ungewöhnliche Anwendungen mit teilweise rasanten Geschwindigkeiten oder irrsten Drehbewegungen auf“, erklärt Michael Blaß, Prokurist e-kettensysteme bei igus. „Daher ist der Wettbewerb auch für uns eine einmalige Möglichkeit, die geballten Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte zu erleben.“

Jeder Anwender kann sich bis zum 23. Februar 2018 online bewerben und mit kurzen Texten sowie Fotos und Videos der Jury seine Konstruktion vorstellen. Nähere Informationen gibt es hier. Neben den Teilnahmebedingungen befindet sich dort auch ein Überblick über die bisherigen Gewinner und über die Vielfalt der interessanten und erfindungsreichen Bewerbungen seit der Erstausrichtung des vector award im Jahr 2008. Das Spektrum der Einsendungen reicht dabei von Arbeitsbühnen und Abfüllanlagen bis Zahnradschleifmaschinen und Zertrümmerern von Nierensteinen.


www.igus.de

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Veröffentlicht von

Alexandra Pisek

Von Mensch zu Mensch oder zwischen Mensch und Maschine – Kommunikation ist vielfältig und das fasziniert mich bei meiner täglichen Arbeit.

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